Grenzkontrollstelle Herleshausen

1945

Baubeginn der neuen Abfertigungshallen.                                             [Quelle: H. K. Gliem]

01.11.1949

Die Zollverwaltung übernimmt den GÜG Herleshausen von der Hessischen Grenzpolizei.

1952

Herleshausen ist einziger GÜG in Hessen mit Landstraßenverkehr zur DDR.

1953

Empfang der Russlandheimkehrer.

1960

Der Bundesgrenzschutz (BGS) übernimmt in Herleshausen die grenzpolizeilichen Aufgaben

 

(Grenzschutzstelle = GSSt).

22.09.1963

Der Eisenbahnverkehr  zwischen Wartha/DDR und  Herleshausen  wird eingestellt, nachdem

 

die ab 1960 im Bau befindliche Bahnstrecke auf DDR-Gebiet zwischen Gerstungen – Förtha – Eisenach fertig gestellt worden ist.

01.07.1973

Die Grenzkontrollstelle Herleshausen wird mit umfassenden Zollamtsbefugnissen beauftragt.

 

Folge: Starker Anstieg des Auslandsverkehrs. LKW-Aufkommen über Herleshausen: 1972 = 58.451  1988 = 302.150.

1978

Baubeginn der neuen Abfertigungsanlagen im Bereich GÜG Herleshausen.

1978

Der Vertrag über Verkehrsverbesserungen zwischen der BRD und der DDR führte:

 

- zum Bau eines Autobahnteilstückes zwischen der Anschlussstelle  Eisenach/West  und der
Grenze zur DDR,     - zum Neubau der GÜSt Wartha/DDR  und

 

- zum Neubau einer Großbrücke über das Werratal auf DDR-Gebiet.

22.11.1981

Inbetriebnahme  der neuen  Abfertigungsanlagen durch:   - Grenzkontrollstelle (GKSt) = Zoll,

 

- Grenzschutzstelle (GSSt) = BGS  und  - Veterinäramt Eschwege (Land Hessen).

15.12.1984

Fertigstellung der neuen Autobahn und Inbetriebnahme der neuen GÜSt Wartha/DDR.

1990

Auflösung der Dienststellen der GSSt und der GKSt in Herleshausen.

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